Mit jeder Menge Motivation aber leider ohne Schiedsrichter trat unsere Zwote im goldenen Oktober gegen die Beuteltiere aus Köln an. Ebenfalls nicht anwesend die Gebrüder Schumacher und Tobi Steyer.

In der 3. Minute führten wir mit 4:1 und es hatte den Anschein dass die Ansprache von Coach Janni Schmitz „auch mal einen Gegner mit 20 Toren Differenz abzufertigen, wenn sich die Gelegenheit bietet" Früchte tragen sollte. Überhastete Angriffe, wenig Ideen im Aufbauspiel folgten. Die Kölner nahmen dankend an und verkürzten auf 5:4. Immer mal wieder gelangen uns 2 Treffer in Folge. So stand zwischenzeitlich ein 12:7 – Auszeit. Eine an Höhepunkten dünn besiedelte 1.Halbzeit ging mit der bis dato stärksten Phase (ab Minute 24) eingeleitet durch einen gehaltenen Siebenmeter unseres Keepers dem Ende zu. Hier konnten  unsere „Halben" Helge und Fabian mit 5 Treffern vom 14:9 bis hin zur 19:11 Führung zur Pause ein Zeichen setzen.

Zur zweiten Halbzeit reagierte der Coach mit einem Wechsel auf Rückraum Mitte. Routiniert stabilisierte nun Tobi Hohnl die Deckung und gab die richtigen Impulse im Angriff für unsere Halben. Bis zur 40. Minute bauten wir den Vorsprung folgerichtig aus einer stabileren Deckung sowie einer nun besseren Übersicht im Angriff heraus auf 26:14 aus. In den folgenden 10 Minuten schien der Ball unserem Spielmacher Emre etwas zu heiß zu sein. Viele Fang- und Passfehler im Spielaufbau ließen es nicht zu dass wir die Tordifferenz erhöhten. Da die Kangaroos ihres Zeichens allerdings ebenfalls nicht gut abschlossen,  begannen mit 30:18 die letzten 10 Minuten. In eben diesen Schlussminuten fassten sich die heute durchschlagkräftigen Kevin und Helge jeweils ein Herz und erhöhten im Wechsel zum 35:19 Endstand.

Vielen Dank an Marc, der den vermissten Schiri wirklich neutral zu ersetzen wusste. Gute Besserung an den Torhüter der Kangaroos!

TUS:

Tor: Svahn (1.-19. Minute); Kazinski (20.-41.); Gille (42.-60.)

Feld: Bergner (8/2); Hardt (7); Weber (6); Lange (3); Horlitz (3); Yildirim (3); Hohnl (2); Haag (1); Peters (1); Schuster (1/1); Rittau

Am kommenden Donnerstag folgt nun das Nachholspiel gegen Hürth Gleuel; einem Gegner der mit Sicherheit nicht 17 seiner 19 Treffer über Rückraum Links und Rechts erzielen und somit schwieriger auszurechnen sein wird.

Do. 18.10. 20:00 Uhr Halle Wuppertalstraße
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